Coded Beauty

Coded Beauty Cover-Illustration

Generatives Design ist mittlerweile in aller Munde. Bereits im Jahr 2008 habe ich mich im Rahmen meiner Diplomarbeit „Coded Beauty - Die generative Methode als ästhetische Praxis der Computergrafik“ ausgiebig mit dem Thema beschäftigt.

Digitale Methoden

Computer sind aus unserer Welt und der heutigen Medienproduktion nicht mehr wegzudenken. Doch die dabei verwendeten Methoden stammen häufig noch aus dem Vor-Computerzeitalter. Die generative Computergrafik bietet dagegen eine neue Herangehensweise, die dem vollen Potential von New Media gerecht wird.

Coded Beauty Buch und CD

Ideen „erklären“

Wenn jemand eine Idee für eine Medienproduktion hat, muss er sie zuerst einmal umsetzen. Das kostet Zeit. Und wenn man die Idee verändert, muss man wieder von vorne anfangen. Muss das so sein? Was wäre, wenn man dem Computer die Ideen „erklären“ könnte, damit er sie dann automatisch und sogar variabel ausführt? Das würde Zeit, Geld und Nerven sparen. Die generative Methode hat genau das zum Ziel.

Screenshot einer JustLineOn Projekt-Datei

Grenzüberschreitungen

Für den Leser werden in „Coded Beauty“ die Prinzipien der generativen Methode und ihr Potential aufgezeigt. Dabei wird die Grenze zwischen Informatik, Naturwissenschaften, Mathematik, Design und Kunst ständig überschritten. Programme als kreatives Material. Mathematik und Naturgesetze als kreativer Spielplatz. Kunst als Design.

Ausschnitt Coded Beauty Inhaltsverzeichnis

Praktische Beispiele

Und wer sich mit der Theorie nicht zufrieden geben möchte der findet mit dem beiliegendem Programm JustLineOn den richtigen Einstieg in die Welt des generativen Designs. JustLineOn sowie die Diplomarbeit und weiterführende Informationen finden sich auf der eigene Webseite codedbeauty.kraftner.com.

JustLineOn Beispiel